Fotos offline als Fotoheft präsentieren

Momentan gab es einige Entwicklungen bei mir. Sowohl was die Fotografie im eigentlichen Sinne betrifft, als auch die fertigen Objekte in Form von Totholzmedien.

Es stand noch ein Fotoheft an, um die People-Fotografie auch mal offline präsentieren zu können. Quasi ohne Tablet, Smartphone oder PC. Da kam der aktuelle Warentest-Gutschein von Saal Digital gerade richtig, wo ich doch bereits beim Fotobuch und dem Wandbild gute Erfahrungen mit diesem Hersteller machen konnte.


Also ab an den Laptop und fix die Gestaltung gestartet. Natürlich mittels der bereitgestellten Software:

Bildschirmfoto 2017-05-28 um 17.46.37


Ein Klick auf „Fotobuch“ führte mich zur Auswahl der verschiedenen Fotobücher, wo ich mich für das Fotoheft in der Konfiguration A4 im Querformat mit 22 Seiten entschied:

Bildschirmfoto 2017-05-28 um 17.47.26


So lacht einen zunächst eine leere Vorlage an, die sogleich befüllt werden darf.
Angefangen mit Vorder- und Rückseite. Links hatte ich mir bereits einen Ordner mit den gewünschten Fotos zusammen gestellt, damit beim Erstellen nicht erst das große Suchen los geht.

Bildschirmfoto 2017-05-28 um 17.49.27


Im nächsten Screenshot sieht man bereits die Außenseiten mit Logo. Das Schöne daran ist, dass man ein Foto direkt unten auf die Doppelseite ziehen kann und es dann automatisch über beide Hälften aufgeteilt wird. Noch ein bisschen zurecht zuppeln und noch beschriften. Zack, fertig!

Bildschirmfoto 2017-05-28 um 17.49.46


Okay, das Titelbild weicht vom eigentlichen Thema ab. Allerdings gibt es ja die Überschrift. Außerdem ist es gar nicht so leicht, sich für die richtigen Fotos zu entscheiden. Ein ewiges hin und her, bei dem so manches Foto erst in die Auswahl mit hinein kam und dann doch wieder anderen weichen musste. Die Qual der Wahl eben. Immerhin ist man irgendwann soweit und hat seine Auswahl.

Die darauf folgenden Seiten bestückte ich vollflächig mit Einzelfotos, leicht thematisch hintereinander weg. Erst farbige Portraits, dann übergehend in Schwarzweißfotos und zuletzt noch die Hochzeitsfotografie.

Wenn man den fertig gestalteten Artikel dann in den Warenkorb legt, kommt die gewohnte Vorschau für das aktuelle Projekt. Mag vielleicht nervig sein, alles noch mal anschauen zu können, ist aber dennoch sehr wichtig.

Hier hat man nämlich ein letztes Mal die Möglichkeit, vor dem Abschicken alles zu überprüfen. Sind irgendwelche Fotos verschoben, übereinander gelegt oder im falschen Ausschnitt? Haben alle die richtige Reihenfolge oder muss noch mal was vertauscht werden? Fehlt irgendwas?


Ob du wirklich richtig stehst, siehst du, wenn… okay, das kennt jetzt wieder kaum einer. Sollte also alles richtig sein, klickt man einfach auf „Artikel in den Warenkorb legen“ und kümmert sich um die Adresse, Zahlungsart und so weiter.

Bildschirmfoto 2017-05-28 um 17.50.30


Hat man es dann abgeschickt und laden die Daten hoch, kann man förmlich auf das Klingeln des Postmannes warten, denn Saal-Digital liefert echt unglaublich schnell.

Hier das fertige Ergebnis:

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Die Vorder- und Rückseite des Fotohefts ist mit einer durchsichtigen, matten Folie geschützt, welche natürlich auch weggeblättert werden kann.

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Die Innenseiten sind auf mattem Papier gedruckt. Die Farben kommen sehr gut zur Geltung, sind kräftig und unverfälscht, die Konturen gewohnt scharf.

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Auch in schwarzweiss nicht zu verachten:

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Das hauseigene Qualitätsmanagement ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls einen Blick darauf zu werfen und vergibt durchgehend gute Pfoten, ähhh Quoten!

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Hier noch mal die Heftung in Ringbuchform in der Detailansicht. Kennt man ja schon von Schreibblöcken, wirkt stabil und ist überaus praktisch, wenn man die bereits überblätterten Seiten direkt nach hinten umklappen kann.

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Fazit: Auch bei dem Fotoheft gibt es keinerlei Beanstandungen. Sowohl die Erstellung, als auch die Lieferzeit und eigentliche Qualität des Produkts lassen keine Wünsche offen und verleiten dazu, gerne erneut zu bestellen. Lediglich die Tatsache, dass man bei der Erstellung des Fotohefts kein benutzerdefiniertes Format auswählen kann, ist ein bisschen schade, jedoch kann man dies nicht wirklich als Manko bezeichnen. Sollte man sich mal gönnen, wenn man eine gewisse Auswahl an Fotos zusammen hat. Immer nur am PC oder Handy anschauen ist dann doch irgendwie was anderes, als früher im Fotoalbum. Probiert es ruhig mal aus!

 

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2 Kommentare zu „Fotos offline als Fotoheft präsentieren

  1. Sehr schöne Beschreibung! Danke dafür. Ich durfte mir das Buch ja schon in natura ansehen und muss sagen, dass es wirklich toll ist. Sowohl die Qualität, als auch deine Fotografien!
    Dennoch würde ich wohl zum HC tendieren. Je nach Verwendungszweck ist das aber eh wieder unterschiedlich.

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